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Inhalt

Lehren und Lernen

Grundschule Mohsdorf

Vielfalt von Unterrichtsangeboten

Unsere besonderen StärkenEntwicklungsbedarf und Arbeitsschwerpunkte
  • differenzierter Unterricht
  • Partner- und Gruppenarbeit
  • Entwicklung von Kompetenzen
  • Weiterentwicklung

Arbeitsschwerpunkte bezüglich des Unterrichts

Arbeitsschwerpunkte Maßnahmen zur Umsetzung
  • Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität
  • Evaluation und Entwicklung des Ganztagsangebotes
  • Integration - Förderpläne
  • Intensivere Zusammenarbeit mit den Eltern
  • Zusammenarbeit mit anderen Schulen

Erprobte / angewandte Lehr-Lern-Formen in den letzten 3 Schuljahren

Keine Angabe.

Nutzung der Förderstunden gemäß Wochenstundentafel

  • Mathematik

Angebote über den Unterricht hinaus

Aktivität wird angeboten durch:
Lehrer der Schuleaußerschulische PartnerSchüler
Allgemeiner Freizeitsport
Chor
Computer/ Informatik/ Internet
Fußball
Gitarre
Gymnastik
Handarbeitstechniken
Hausaufgabenbetreuung
Holzgestaltung
Konzentrationstraining
Leichtathletik
Mathematik
Schach
Schülerbibliothek
Schwimmen
Turnen

Schulische Kooperationen zur Berufsorientierung

Keine Angabe.

Betriebspraktikum

  • Es wurden bisher keine Betriebspraktika geplant.

Maßnahmen, welche die Bildungsgangentscheidungen und Wahlpflichtangebote in Klassenstufe 5 und 6 vorbereiten

Keine Angabe.

Schuleingangsphase

  • Kooperationsvereinbarung zwischen der: Goethegrundschule Burgstädt, Grundschule Mohsdorf, Johann- Esche- Grundschule Taura/ Köthensdorf, Grundschule Mühlau und den Kindereinrichtungen von Burgstädt, Mühlau und Taura Der gesetzliche Rahmen: - Sächsisches Kindertagesgesetz vom 27. November 2001 (in Kraft getreten am 01. Januar 2002) - Kooperationsvereinbarung Kindergarten und Grundschule vom 13. August 2003 - Sächsisches Schulgesetz (Neufassung vom 16. Juli 2004) § 5 - Schulordnung Grundschulen – SOGS vom 03. August 2004 Bildungs- und Erziehungsauftrag: Kindergarten und Grundschule sind Institutionen, die ausgehend von den individuellen Entwicklungsvoraussetzungen der Kinder und im engen Kontakt mit den Eltern ihren spezifischen Bildungs- und Erziehungsauftrag zu erfüllen haben. Die Schulfähigkeit von Kindern ist eine gemeinsame Aufgabe der Institutionen in enger Zusammenarbeit mit den Eltern. Bildung ist ein Prozess, der mit der Geburt beginnt, grundsätzlich individuell und lebenslang verläuft. Jedes Kind konstruiert auf der Grundlage seiner genetischen Anlagen und seiner konkreten Lebenswelt sein eigenes „Weltbild“. Kindergarten und Grundschule haben folgenden drei Aspekten besondere Aufmerksamkeit zu widmen: - emotionale Zuwendung - gleichberechtigter Umgang - soziale Wertschätzung Die Bildungsprozesse von Kindern müssen ausgehend von deren individuellen Lernvoraussetzungen und Entwicklungsbesonderheiten begriffen und gestaltet werden. In der Zeitspanne des Überganges vom Kindergarten zur Grundschule wird selbstgestaltetes und spontanes Lernen allmählich durch selbstgesteuertes und systematisches Lernen der Kinder erweitert. Entwicklungsbereiche: Schulfähigkeit ist ein individueller Prozess des Kindes, der mit dem Schuleintritt nicht beendet ist. Unter Berücksichtigung der jeweiligen individuellen Entwicklung erhalten die Kinder im letzten Jahr vor der Schule vielseitige und regelmäßige Möglichkeiten, um sich auf den Übergang in die Grundschule vorzubereiten. Folgende Bereiche sind zu fördern: - sozial- emotionale Entwicklung - lernmethodische Kompetenz und kognitive Entwicklung - sprachlich- kommunikative Entwicklung - körperlich- motorische Entwicklung - alltags- und themenorientiertes Wissen - musisch- künstlerische Entwicklung Kooperation: Die Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule ist getragen durch die gemeinsame Verantwortung für die Entwicklung, Begleitung und Förderung jedes einzelnen Kindes. Sie gestalten die Zusammenarbeit als gleichberechtigte Partner. Auf allen Ebenen müssen Konzepte entwickelt werden, die den Brückenschlag zwischen Kindergarten und Grundschule schaffen. Folgende Punkte sollten in unserem Kooperationsvertrag besonders Beachtung finden: - Bereitschaft und Fähigkeit zur dialogischen Grundhaltung - Gestaltung gemeinsamer Vorhaben - Nutzung abgestimmter Formen der analytischen Arbeit - Entwicklung einer gemeinsamen Erziehungspartnerschaft mit den Eltern - Engagement im Umfeld mit allen Beteiligte Gemeinsame Grundposition: Die Arbeit der Kindergärten und Grundschulen wird durch die zunehmende Bedeutung frühkindlicher und vorschulischer Bildung bestimmt. Eine kontinuierliche und optimale Entwicklung jedes einzelnen Kindes wird angestrebt. Großer Wert wird dabei auf die Gestaltung des Überganges in die Grundschule gelegt. Anknüpfend an die Erfahrungs- und Erlebniswelt der Kinder werden gemeinsame Vorhaben geplant. Zeitschiene: - ab September 2009 Kontaktaufnahme der Grundschulen mit den Kindergärten und Kennenlernen der Vorschulkinder - 08.10.2009 Zusammenkunft Schulleiterinnen und Kindergartenleiterinnen - 05.11.2009 Informationselternabende in den Grundschulen - Oktober: Beginn der Schuluntersuchungen an den Grundschulen (bis März)) - ab Oktober: Erfassen der Schulausgangslage durch die Lehrer und Erkennen der „Problemfälle“ - Besuch der Kindergartenkinder im zweiten Schulhalbjahr in der jeweiligen GS - bis April 2010 Entscheidung der Schulleiter über Schulfähigkeit - „Schnuppertage“ in den G

Maßnahmen, welche die Bildungsgangentscheidung in Klassenstufe 4 vorbereiten

    Keine Angabe.

Ganztagsangebot

Wir sind eine Schule mit ganztagsschulischen Angeboten (in voll gebundener Form) d.h. für alle Schüler werden Bildungs- und Betreuungsangebote in der Schule an mindestens drei Wochentagen gewährleistet, die mindestens sieben Zeitstunden umfassen.

Unterstützt werden wir bei der Planung und Ausübung durch:
  • Förderverein
  • Schulverwaltungsamt

Jeder Schüler kann mindestens eine GTA-Angebot(e) besuchen.

Weiterentwicklungsbedarf sehen wir bei:
  • In der Personalorganisation
  • In der Verbindung Schule - Hort

Mit der Ganztagsbetreuung decken wir folgende Inhalte an unserer Schule ab:
  • Hausaufgabenbetreuung
  • künstlerische Angebote
  • mathematische Angebote
  • fremdsprachliche Angebote
  • sportliche Angebote
  • musische Angebote
  • handwerklich - hauswirtschaftliche Angebote
  • technische Angebote (inklusive Informatik)
Insgesamt bieten wir 25 Angebote an, die von durchschnittlich 10 Schülern genutzt werden. Von diesen Angeboten werden 50% durch externe Partner abgesichert.

Quelle: Eingabe durch Schule, Stand: 27.10.2020
Sächsisches Staatsministerium für Kultus