1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

Qualitätssicherung und -entwicklung

Robert-Schumann-Schule - Gymnasium der Stadt Leipzig

Beteiligung an Modell- und Schulversuchen

ArtTitelZeitraum
ProjektLernnetzwerke der Bertelsmann Stiftung "Kommunikations- und Organisationsformen"1.1.2001 bis 31.12.2004
Quelle: Meldung durch Schulaufsichtsbehörden 2019/2020, Stand: (Daten liegen noch nicht vor)

Schulprogrammarbeit

Entwicklungsstand des Schulprogramms:

Unsere Schule hat ein Schulprogramm.

Schwerpunkte des Schulprogramms

  • musisch-künstlerische Ausbildung
  • Förderung von Begabungen
  • konstruktive Elternarbeit

Beschlüsse der Schulkonferenz, die für die Schulentwicklung von besonderer Bedeutung waren:

Keine Angabe.

Das Schulprogramm wurde von der Schulkonferenz am 3.5.2013 bestätigt.

Wesentliche Arbeitsschwerpunkte, welche die Schule im laufenden Schuljahr verfolgt:

  • Umsetzung des Modellprojekts zur flächendeckenden Implermentierung von Maßmahmen zur Drogenprävention und zur Erhöhung der sozialen Kompetenz von Kindern und Jugendlichen im Unterricht
  • Weitere Ausprägung der künstlerisch-musischen Angebote am Gymnasium
  • Intensivierung und Koordinierung der Schullaufbahnberatung für Schüler und Eltern
  • Aktivierung der Zusammenarbeit mit den Grundschulen der Stadt
  • Zertifikatskurse Englisch
  • Durchführung des Comenius-Projektes mit Spanien, Norwegen und Tschechien
  • Zertifikat "Bewegte Schule"
  • Etablierung und vertiefung der Kooperationen im PIT-Projekt
  • Vertiefung der Zusammenarbeit mit den Partnerschulen in NL und Dubai

Gesundheitsförderung / Suchtprävention

Die Gesundheitsförderung / Suchtprävention ist Teil des Schulprogramms.
An der Schule existiert ein Konzept zur Gesundheitsförderung / Suchtprävention.


Maßnahmen der Gesundheitsförderung/Suchtprävention, die für Schüler und Lehrer an der Schule vorgesehen sind:

  • Lions-Quest-Programm
  • PIT

Projekte, die dafür einbezogen werden:

    Keine Angabe.

Evaluation

Keine Angabe.

Quelle: Eingabe durch Schule, Stand: 03.9.2019
Sächsisches Staatsministerium für Kultus