Qualität
Die Ansprüche an die Qualität einer Schule sind erkennbar am Schulprogramm, das in Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Schulkonferenz entsteht und für die Schulentwicklung von besonderer Bedeutung ist. Das Zeitmodell der Schule kann den 45- Minutentakt der Unterrichtsstunde aufbrechen und neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung schaffen. Maßnahmen der Gesundheitsförderung, die sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte an der Schule angeboten werden, spiegeln ebenfalls den Qualitätsanspruch der Schule wider. Die Durchführung interner und externer Evaluationen können dabei helfen die Qualität der Schule weiter zu steigern.
Das Schulprogramm wurde von der Schulkonferenz am 01.11.2012 bestätigt.
Schwerpunkte
- Berufsorientiert
- Schülerorientiert
- Zukunftsorientiert
- Wir Lehrer fühlen uns für unsere Schule verantwortlich
- Unsere Schule festigt die Zusammenarbeit mit allen unseren Partnern
- Wir öffnen unseren Unterricht
- Schwerpunkte:
- Lehren und Lernen
- Lebensraum Klasse und Schule
- Schulpartnerschaft und Außenbeziehungen
- Professionalität und Personalentwicklung
- Schulmanagement
- 2012/13 interne Evaluation
Beschlüsse
Keine Angabe.- Weiterentwicklung der Schulqualität durch interne und externe Evaluation
- Entwicklung des BSZ zum zukunftsorientierten Bildungspartner und beruflichen Kompetenzzentrum der Region
- Umsetzung der institutionellen Zielvereinbarung mit der SBAB
- Realisierung der Fachpraxis von WTH und Arbeitslehre von fünf Oberschulen und einer Schule zur Lernförderung am BSZ mit dem Ziel der weiteren Verbesserung der Berufsorientierung an diesen Schulen
An der Schule wird der 45-Minutentakt der Unterrichtsstunde in einzelnen Unterichtsfächern aufgebrochen.
Gesundheitsförderung ist kein Teil des Schulprogramms.
Maßnahmen
- Kooperationsvertrag mit der AOKplus
- Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit weiteren Krankenkassen
Projekte
- Keine Angabe.
Digitale Qualitätsentwicklung
Beschreibung: Übergreifendes Ziel der Medienbildung in berufsqualifizierenden Bildungsgängen ist der anforderungsgerechte Einsatz von Medien. Die zuvor in der Sekundarstufe I gelegten Grundlagen der Medienbildung werden aufgegriffen und fach- bzw. berufsspezifisch an konkreten Anforderungen und aktuellen Technologien weiterentwickelt. Darüber hinaus geht es um die digitale Vernetzung zwischen Lehrenden und Lernenden, sowie das Lehren und Lernen auf digitalen Plattformen und mit digitalen Tools. Nicht zuletzt wird ein Korrelieren der pädagogischen mit den administrativen Prozessen angestrebt.Maßnahmen: 1. Etablierung von Fachkonferenzen mit dem Ziel, die digitalen Instrumente des Schullogins zu beherrschen 2. Berufung einer Taskforce, eine vollumfängliche digitale Verwaltung (einschließlich digitales Klassen- und Notenbuch) aufzubauen