Hauptinhalt

Qualität

Die Ansprüche an die Qualität einer Schule sind erkennbar am Schulprogramm, das in Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Schulkonferenz entsteht und für die Schulentwicklung von besonderer Bedeutung ist. Das Zeitmodell der Schule kann den 45- Minutentakt der Unterrichtsstunde aufbrechen und neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung schaffen. Maßnahmen der Gesundheitsförderung, die sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte an der Schule angeboten werden, spiegeln ebenfalls den Qualitätsanspruch der Schule wider. Die Durchführung interner und externer Evaluationen können dabei helfen die Qualität der Schule weiter zu steigern.

Das Schulprogramm wurde von der Schulkonferenz am 25.02.2013 bestätigt.

Schwerpunkte

  • Kleine Hände- große Taten
  • offene und kreative Zusammenarbeit mit dem Elternrat und den Eltern der Schule
  • Kooperation mit dem Schulverband "Treuener Land" ,den Kindertageseinrichtungen und den Vereinen der Stadt Treuen
  • intensive Zusammenarbeit mit den kulturellen Einrichtungen der Stadt
  • Aufbau eines Schülerrates
  • kindgerechte und leistungsorientierte Grundschule
  • bewegte Grundschule
  • Förderung des Gesundheitsbewusstseins
  • anbahnen umweltbewussten Handelns
  • fortführen der Traditionen an der GS
  • Talenteföderung in allen Bereichen des schulischen Lebens

Beschlüsse

Keine Angabe.
  • Erhöhung der Lesekompetenz
  • Vertiefung der Kooperation mit den Kindertagesstätten unseres Einzugs- gebietes
  • Bewegungsförderung
  • musisch-ästhetische Erziehung
  • umweltbewusstes Handeln
  • gesunde Lebensweise
  • Kooperation mit den nachfolgenden Bildungseinrichtungen
  • Förderung mathematisch begabter Schüler
  • Bewertung und Zensierung

Gesundheitsförderung ist Teil des Schulprogramms.

Maßnahmen

  • Zusammenarbeit mit Ernährungsberater
  • Trinkmilchversorgung an der Schule
  • jährliche Vorträge zur Zahnprophylaxe und gesundes Frühstück
  • tägliche Hofpause
  • Kontrolle des Ranzengewichtes
  • vielfältige Sportangebote
  • Vorträge zur Suchtprävention
  • Trinkschule
  • Gewaltprävention

Projekte

    Keine Angabe.
Jedes Schuljahr setzen sich die Schulen konkrete Ziele und formulieren Maßnahmen, um Ihre Lehr- und Lernkultur sowie Ihre Kommunikations- und Arbeitskultur den sich stetig verändernden digitalen Wandel anzupassen und eine Kultur der Digitalität auch in der Schule vorzuleben.

digitale Organisationsentw.

Beschreibung: S (Spezifisch): Zentrale organisatorische Abläufe der Grundschule werden kindgerecht, datenschutzkonform und effizient digital unterstützt. M (Messbar): Mindestens drei schulische Prozesse (interne Kommunikation, Unterrichtsorganisation, Elterninformation) werden überwiegend digital umgesetzt. A (Attraktiv/Erreichbar): Die Schule nutzt vorhandene Systeme (z. B. LernSax) sowie schulinterne Absprachen und Fortbildungen. R (Relevant): Eine digitale Schulorganisation entlastet Lehrkräfte, fördert Transparenz und unterstützt eine zeitgemäße Kultur der Digitalität. T (Terminiert): Bis zum Ende des Schuljahres 2026/27

Digitale Unterrichtskultur

Beschreibung: S (Spezifisch): Die Lehrkräfte der Grundschule setzen digitale Medien altersgerecht, didaktisch sinnvoll und lernförderlich im Unterricht ein. M (Messbar): Mindestens 70 % der Lehrkräfte setzen pro Schulhalbjahr mindestens ein digitales Unterrichtsvorhaben in ihrer Klasse um. A (Attraktiv/Erreichbar): Die Umsetzung erfolgt mit vorhandener technischer Ausstattung und durch kollegiale Unterstützung. R (Relevant): Eine gemeinsame digitale Unterrichtskultur stärkt die Unterrichtsqualität, fördert Basiskompetenzen der Schülerinnen und Schüler und unterstützt die Kultur der Digitalität. T (Terminiert): Bis zum Ende des Schuljahres 2026/27.

Digitale Kompetenzen von SuS

Beschreibung: Digitale Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler stärken S (Spezifisch): Die Schülerinnen und Schüler erwerben grundlegende digitale Kompetenzen, die altersgerecht sind und kreatives, sicheres und verantwortungsbewusstes Handeln im digitalen Raum fördern. M (Messbar): Mindestens 80 % der Schülerinnen und Schüler erreichen am Ende des Schuljahres die festgelegten Kompetenzstufen des Medienbildungsplans Sachsen (z. B. Umgang mit Lern-Apps, einfache Recherche, sichere Nutzung von Plattformen). A (Attraktiv/Erreichbar): Digitale Werkzeuge werden regelmäßig und altersgerecht im Fachunterricht, Projektarbeiten und im Freiarbeitsbereich eingesetzt. R (Relevant): Die Förderung digitaler Kompetenzen ist Grundlage für Medienbildung, Teilhabe an der digitalen Welt und Vorbereitung auf weiterführende Schulen. T (Terminiert): Bis zum Ende des Schuljahres 2026/27.
Quelle: Eingabe durch Schule, Stand: 10.12.2025
zurück zum Seitenanfang