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Qualitätssicherung und -entwicklung

Oberschule "August Bebel"

Beteiligung an Modell- und Schulversuchen

ArtTitelZeitraum
BLK-ModellversuchNeue Technologien nutzen: Entwicklung von Projekten zur Verantwortungsübernahme durch Schülerinnen und Schüler1.1.1998 bis 31.12.1999
Quelle: Meldung durch Schulaufsichtsbehörden 2018/2019, Stand: (Daten liegen noch nicht vor)

Schulprogrammarbeit

Entwicklungsstand des Schulprogramms:

Unsere Schule hat ein Schulprogramm.

Schwerpunkte des Schulprogramms

  • Unterrichtsqualität: Schüler übernehmen Selbstverantwortung für individuelle Lernprozesse, entwickeln Lernbereitschaft (Methodentraining, Langzeitaufgaben, erfahrungs- und praxisorientiertes Lernen, Selbsteinschätzung), Lehrer schaffen Lern- und Förderangebote, anregendes Lernumfeld, angstfreies und respektvolles Lehrer-Schüler-Verhältnis, Teilnahme an Wettbewerben auf mathematischem, sprachlichem, künstlerischem und sportlichem Gebiet
  • Soziale Kompetenz und Verantwortung: Einbeziehung der Schülervertretung in viele Bereiche des schulischen Lebens, gegenseitige Toleranz und Hilfsbereitschaft, gewaltfreie Konfliktlösung (Streitschlichter), sorgsamer Umgang mit materiellen Dingen, Unterstützung sozialer Projekte
  • Entwicklung von Berufswahlkompetenz und Ausbildungsreife der Schüler
  • Schule als Lebens- und Erfahrungsraum: GTA bietet Anregung zu sinnvoller Freizeitgestaltung, klare Strukturen, Gewohnheiten, Normen, Gestaltung von Traditionen im Schuljahr, ansprechendes Schulgebäude und –gelände
  • Zusammenarbeit mit den Eltern und Partnern: offener, kritischer Dialog und Zusammenarbeit mit allen an der Erziehung Beteiligten, Mitgestaltung des öffentlichen Lebens der Stadt, Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen und Handwerksbetrieben im Rahmen der Berufsorientierung
  • Schulentwicklung: gegenseitige Unterstützung der Kollegen in fachlicher und pädagogischer Hinsicht, interne Absprachen und Kontrolle, Konkretisierung und Umsetzung des Konzepts für den Schulversuch Gemeinschaftsschule
  • Schulinterne Fortbildung aller Kollegen zu SOL (Selbst Organisiertes Lernen)
  • Ständige interne Evaluation nach den Schwerpunkten der erfolgten externen Evaluation.

Beschlüsse der Schulkonferenz, die für die Schulentwicklung von besonderer Bedeutung waren:

  • Beantragung des Schulvbersuchs: Gemeinschaftsschule
  • Überarbeitung des Schulprogramms
  • Überarbeitung des Konzepts zur BO/StO

Das Schulprogramm wurde von der Schulkonferenz am 27.12.2018 bestätigt.

Wesentliche Arbeitsschwerpunkte, welche die Schule im laufenden Schuljahr verfolgt:

  • Schulentwicklung: Umsetzung des Konzeptes Schulversuch/ Gemeinschaftsschule, das im Juni 2009 durch das SMK genehmigt wurde; Binnendifferenzierung im Unterricht der Klassen 5 und 6, individuelle Förderung von leistungsstarken aber auch von leistungsschwachen Schülern; Französischunterricht ab Klasse 5; Freiarbeit, für Schüler, die nicht am Französischunterricht teilnehmen; intensive Zusammenarbeit der Fachlehrer, die auf der gleichen Klassenstufe unterrichten; Erarbeitung und Umsetzung von Stoffverteilungsplänen für abschlussbezogene Binnendifferenzierung; Umsetzung des schulspezifischen Lehrplans Chemie entsprechend der geänderten Stundentafel laut Konzept Schulversuch
  • Unterrichtsqualität: Förderung der Lesekompetenz, schrittweise Einführung und Anwendung von Methoden des selbst organisierten Lernens (SOL), verstärkte Verknüpfung von prozess- und ergebnisorientierte Formen der Leistungsbeurteilung
  • Pädagogische Diagnostik als Grundlage für die individuelle Förderung von Schülern, Abschluss von Bildungsvereinbarungen und Erarbeitung von Entwicklungsplänen für Schüler mit diagnostizierter Teilleistungsstörung, für versetzungs- bzw. abschlussgefährdete Schüler sowie für alle Hauptschüler
  • Soziale Kompetenz und Verantwortung: Einbeziehen der Streitschlichter in Konfliktlösung, Patenschaften der Klasse 10 für die Klassen 5
  • Schule als Lebens- und Erfahrungsraum: weiterer Ausbau der GTA, Erarbeitung und Einhaltung von Regeln für die Hausaufgabenbetreuung, Durchführung der Weihnachtsveranstaltung als Fest für Schüler, Lehrer und Eltern
  • Zusammenarbeit mit den Eltern und Partnern: Thematische Elternabende als weitere Möglichkeit des Dialogs zwischen Eltern und Schule sowie des Erfahrungsaustausches zwischen den Eltern
  • Umsetzung der Konzeption zur Berufs- und Studienorientierung, das heißt: Überprüfung und Präzisierung der organisatorischen und inhaltlichen Abstimmung aller Maßnahmen von Klasse 5 bis 10, Verknüpfung der BO mit dem Fachunterricht in allen Klassenstufen, Umsetzung der Arbeitspläne, Dokumentation / Ergebnissicherung im BWP wie im Musterpass gefordert Gewinnen von Kooperationspartnern in der Witschaft

An der Schule wird der 45-Minutentakt der Unterrichtsstunde für den täglichen Unterricht aufgebrochen.

Kurzbeschreibung des Zeitmodells:

  • Tagesorganisation:
  • 7.30 - 9.00 Uhr - 1. Unterrichtsblock - 90 Minuten
  • 9.00 - 9.15 Uhr - 1. Erholungspause - 15 Minuten
  • 9.15 - 10.45 Uhr - 2. Unterrichtsblock - 90 Minuten
  • 10.45 - 11.15 Uhr - 2. Erholungspause - 30 Minuten
  • 11.15 - 12.00 Uhr - Einzelstunde / FöA - 45 Minuten
  • 12.00 - 12.05 Uhr - kleine Pause - 5 Minuten
  • 12.05 - 12.50 Uhr - Einzelstunde / FöA - 45 Minuten
  • 12.50 - 13.20 Uhr - Mittagspause / GTA - 30 Minuten
  • 13.20 - 14.50 Uhr - 3. Unterrichtsblock - 90 Minuten

Gesundheitsförderung / Suchtprävention

Die Gesundheitsförderung / Suchtprävention ist Teil des Schulprogramms.
An der Schule existiert ein Konzept zur Gesundheitsförderung / Suchtprävention.
Themen, die in dem Konzept Berücksichtigung finden:
  • Sport- und Bewegungsförderung
  • Suchtprävention (z.B. Verhaltenssüchte, legale und illegale Drogen)


Maßnahmen der Gesundheitsförderung/Suchtprävention, die für Schüler und Lehrer an der Schule vorgesehen sind:

  • Weiterentwicklung des schulischen Konzepts zur Suchtprävention
  • Gestaltung eines angst- und gewaltfreien Schulklimas; offenes und freundliches Lehrer-Schüler-Verhältnis
  • Aufmerksamkeit der Lehrkräfte gegenüber deutlichen Veränderungen im Erscheinungsbild und/oder Verhalten von Schülern, die auf Gebrauch von Drogen oder andere Süchte hinweisen könnten; Rat und Hilfe bei Problemen
  • Festlegungen von Verhaltensregeln bzgl. legaler Suchtmittel (Rauchen, Alkohol) und illegaler Suchtmittel in der Hausordnung
  • Vermittlung von Wissen in einzelnen Fächern sowie im Fächer verbindenden Unterricht auch in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern
  • Arbeit der Streitschlichter an der Schule
  • vielfältige Anregungen für interessante Freizeitbeschäftigung und sportliche Betätigung durch AGs, Neigungskurse und GTA
  • Möglichkeit zu sportlicher Betätigung in den Pausen
  • individuelles Gesprächs-/Beratungsangebot für Schüler bei der Beratungslehrerin oder der Schulsozialarbeiterin
  • Gesprächsangebote für Eltern im Elternabend oder Elterngespräch, individuelle Beratung bei der Beratungslehrerin oder der Sozialarbeiterin

Projekte, die dafür einbezogen werden:

  • Rauchfreie Schule
  • Bewegte Schule

Evaluation

Die Schule verfügt über schriftliche Rückmeldungen zur Schulqualität, welche sich auf einen Zeitraum der letzten 3 Jahre beziehen.

Externe Evaluation

Keine Angabe.

Interne Evaluation

JahrAnlass
2016interne Evaluation
2016interne Evaluation


Quelle: Eingabe durch Schule, Stand: 27.12.2018
Sächsisches Staatsministerium für Kultus