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Qualität

Die Ansprüche an die Qualität einer Schule sind erkennbar am Schulprogramm, das in Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Schulkonferenz entsteht und für die Schulentwicklung von besonderer Bedeutung ist. Das Zeitmodell der Schule kann den 45- Minutentakt der Unterrichtsstunde aufbrechen und neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung schaffen. Maßnahmen der Gesundheitsförderung, die sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte an der Schule angeboten werden, spiegeln ebenfalls den Qualitätsanspruch der Schule wider. Die Durchführung interner und externer Evaluationen können dabei helfen die Qualität der Schule weiter zu steigern.

Das Schulprogramm wurde von der Schulkonferenz am 18.12.2019 bestätigt.

Schwerpunkte

  • Qualitätssicherung und -entwicklung im Bereich Unterricht
  • vielfältige Lernmethoden
  • Integrative Beschulung im Bereich Sprache
  • individuelle Förderung aller Schüler
  • Traditionspflege
  • Ganztagsangebote
  • Kooperation

Beschlüsse

  • Durchführung von Ganztagsangeboten
  • Gestaltung und Finanzierung von schulischen Höhepunkten und Wanderfahrten
  • Qualitätssicherung im Unterricht
  • Verbesserung der Binnendifferenzierung
  • Förderung integrierter Schüler im Bereich Sprache
  • Traditionspflege
  • Ganztagsangebote
  • Beschulung von Migranten
Der Unterricht beginnt 7:45 Uhr.

An der Schule wird der 45-Minutentakt der Unterrichtsstunde in einzelnen Unterichtsfächern aufgebrochen.

Gesundheitsförderung ist Teil des Schulprogramms.

Maßnahmen

  • Präventionsunterricht in allen Klassen

Projekte

    Keine Angabe.
Jedes Schuljahr setzen sich die Schulen konkrete Ziele und formulieren Maßnahmen, um Ihre Lehr- und Lernkultur sowie Ihre Kommunikations- und Arbeitskultur den sich stetig verändernden digitalen Wandel anzupassen und eine Kultur der Digitalität auch in der Schule vorzuleben.

Medienkompetenz

Beschreibung: Alle Schülerinnen und Schüler erwerben altersgerechte digitale Kompetenzen in den Bereichen Information, Kommunikation, Produktion und Reflexion.
Maßnahmen: • Kindgerechte Recherche im Internet durchführen • Informationen prüfen und bewerten lernen • Digitale Werkzeuge (z. B. Lernapps, Textverarbeitung, Präsentation) sicher nutzen • Grundlegendes Verständnis für Datenschutz und Urheberrecht entwickeln

Digitale Medien

Beschreibung: Digitale Medien werden nicht additiv, sondern lernwirksam und didaktisch begründet eingesetzt.
Maßnahmen: • Tablets/PCs gezielt zur Differenzierung nutzen • Digitale Lernplattformen zur Übung und Individualisierung einsetzen • Kreative Projekte (z. B. Hörspiele, Erklärvideos, digitale Präsentationen) durchführen • Analoge und digitale Methoden sinnvoll kombinieren

Medienhandeln

Beschreibung: Kritisches und reflektiertes Medienhandeln wird gefördert. Alle Schülerinnen und Schüler lernen, sich verantwortungsvoll und sicher im digitalen Raum zu bewegen.

Schulentwicklung Digitalität

Beschreibung: Digitalität wird als Teil der Schulkultur verstanden – nicht nur als technische Ausstattung.
Maßnahmen: • Entwicklung eines verbindlichen Medienbildungskonzeptes • Fortbildung des Kollegiums (monatliche Medienworkshops) • Transparente Kommunikationswege (Elternkommunikation via LernSax) • Regelmäßige Evaluation digitaler Maßnahmen
Quelle: Eingabe durch Schule, Stand: 12.05.2025
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