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Qualität

Die Ansprüche an die Qualität einer Schule sind erkennbar am Schulprogramm, das in Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Schulkonferenz entsteht und für die Schulentwicklung von besonderer Bedeutung ist. Das Zeitmodell der Schule kann den 45- Minutentakt der Unterrichtsstunde aufbrechen und neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung schaffen. Maßnahmen der Gesundheitsförderung, die sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte an der Schule angeboten werden, spiegeln ebenfalls den Qualitätsanspruch der Schule wider. Die Durchführung interner und externer Evaluationen können dabei helfen die Qualität der Schule weiter zu steigern.

Das Schulprogramm wurde von der Schulkonferenz am 20.11.2024 bestätigt.

Schwerpunkte

Keine Angabe.

Beschlüsse

Keine Angabe.
  • präventive Arbeit zu Fragen Gewalt, Alkohol und Drogen
  • Projekte auf Klassenstufenbasis
  • Prüfungvorbereitung in den Abschlussklassen
  • Projekttage mit praktischen Tätigkeiten
  • projektorientiertes Arbeiten (fachübergreifend)
  • Werkstattarbeit
  • Berufsorientierung in der Schule
  • Schulsozialarbeit (Krisenintervention, soziales Lernen und Gewaltprävention)
  • Ganztagsangebote

Gesundheitsförderung ist Teil des Schulprogramms.

Maßnahmen

  • Veranstaltungen im Unterricht (Bio, WTH, Ethik)
  • Zusammenarbeit mit Schulärztin und Schulzahnärztin
  • seit 1995 Durchführung der Anti-Drogen-Projektwoche Klasse7 (Suchtpräventation) unter Einbeziehung außerschulischer Partner
  • aufbauend darauf fächerverbindender Unterricht in den folgenden Klassenstufen

Projekte

    Keine Angabe.
Jedes Schuljahr setzen sich die Schulen konkrete Ziele und formulieren Maßnahmen, um Ihre Lehr- und Lernkultur sowie Ihre Kommunikations- und Arbeitskultur den sich stetig verändernden digitalen Wandel anzupassen und eine Kultur der Digitalität auch in der Schule vorzuleben.

1.Medienkompetenz: Etablierung ...

Beschreibung: 1.Medienkompetenz: Etablierung der digitalen Medien als Werkzeuge für den täglichen Schulablauf. Lehrende und Lernende sollten in der Lage sein, die vorhandenen und geplanten Medien für den Unterrichtseinsatz zu bedienen und deren didaktisch-pädagogischen Mehrwert zu erkennen. Die SuS sind in der Lage dies auf ihre Lebenswelt und ihre spätere, sich ständig verändernde Berufswelt anzuwenden.

2. Binnendifferenzierung: ...

Beschreibung: 2. Binnendifferenzierung: Lehrende sind in der Lage, Individualisierungs- bzw. Binnendifferenzierungsmaßnahmen zur Medienkompetenzentwicklung zu erstellen. Dies soll erreicht werden, in dem leistungsschwächeren SuS zum Beispiel Anwendungsaufgaben (sachgerechte Bearbeitung von Daten und ihre Sicherung) und leistungsstärkere SuS produktive, kreativ gestalterische Aufgaben erhalten.

3. Medienimage/Medienerziehung: ...

Beschreibung: 3. Medienimage/Medienerziehung: Die SuS sind in der Lage, sich kritisch mit digitalen und konventionellen Medien auseinanderzusetzen, in dem sie ein Bewusstsein für die ethischen, sozialen, gesundheitlichen, affektiven und ästhetischen Dimensionen der digitalen Medien erlangen.
Quelle: Eingabe durch Schule, Stand: 21.01.2025
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