Qualität
Die Ansprüche an die Qualität einer Schule sind erkennbar am Schulprogramm, das in Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Schulkonferenz entsteht und für die Schulentwicklung von besonderer Bedeutung ist. Das Zeitmodell der Schule kann den 45- Minutentakt der Unterrichtsstunde aufbrechen und neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung schaffen. Maßnahmen der Gesundheitsförderung, die sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte an der Schule angeboten werden, spiegeln ebenfalls den Qualitätsanspruch der Schule wider. Die Durchführung interner und externer Evaluationen können dabei helfen die Qualität der Schule weiter zu steigern.
Das Schulprogramm wurde von der Schulkonferenz am 07.11.2017 bestätigt.
Schwerpunkte
- Entwickeln von Lernkompetenzen
- qualifizierter und effektiver Unterricht
- praxisorientierte und lebensnahe Unterrichtsgestaltung
- vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Lehrern, Schülern und Eltern
- Förderung von Schülern
- Entwickeln von sozialen Kompetenzen
- Übernahme von Verantwortung durch Schüler
- Beibehaltung von Traditionen
- Ganztagsangebot für Schüler aus den Klassen 5, 6, 7,8,9 und 10
- kontinuierliche Entwicklung des Selbstvertrauens der Schüler
- Gesundheitsförderung
- Grundregeln einer gesunden Lebensweise
- Teilnahme an Präventionskursen
- gesunde Ernährung
- Berufsvorbereitung
- Betriebspraktika für Schüler aus den Klassen 8 und 9
- thematische Elternversammlungen
- Besuch des BIZ
- Teilnahme am Boys- und Girls-Day
- Führung eines Berufswahlpasses
- Kooperationen mit anderen Schulen, mit Betrieben
- regelmäßiger Kontakt zu den Elternhäusern
- Öffentlichkeitsarbeit
- Beteiligung an Wettstreiten und Wettbewerben
- Verantwortung für Schulgebäude und -hof durch Schüler
- Sprachreisen
- Blockunterricht in der 3.und 4. Stunde
- umfangreiche Freizeitangebote
Beschlüsse
Keine Angabe.- Evaluation der Kooperationsvereinbarungen
- Erstellung Drogenpräventionskonzept
- Aufbau einer Schulpartnerschaft'Überarbeitung Fortbildungskonzept
An der Schule wird der 45-Minutentakt der Unterrichtsstunde in einzelnen Klassenstufen aufgebrochen.
Gesundheitsförderung ist Teil des Schulprogramms.
Konzept
- Schulklima (z.B. Kompetenzentwicklung / Stressbewältigung, Konfliktbewältigung, Schulgestaltung)
- Familien- und Sexualerziehung (z.B. Aids, Gender mainstreaming, Gewalt in der Familie)
- Ernährungsbildung/Ernährungserziehung (z.B. Esskultur, Essstörungen)
- Sport- und Bewegungsförderung
- Suchtprävention (z.B. Verhaltenssüchte, legale und illegale Drogen)
Maßnahmen
- Suchtprävention ist Thema des fvU für Klasse 7
- Besuch des Hygienemuseums Dresden
- Besuch Drogenpräventonsstelle mit Schülern
- Workshops zum Thema Computersucht und Cybermobbing
- Elternabend an der Drogenpräventionsstelle
- Pädagogischer Tag mit verschiedenen Workshops für Lehrer
Projekte
- Keine Angabe.
Förderung digitaler Kompetenzen SuS
Beschreibung: Schüler sollen digitale Werkzeuge sicher, kreativ und kritisch nutzen können. Dabei lernen sie den verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien und entwickeln Problemlösungskompetenzen für die digitale Welt. Die Vermittlung von Medienkompetenz soll fächerübergreifend und praxisnah erfolgen.Maßnahmen: - Integration digitaler Tools in den Unterricht (z. B. Lernplattformen, kollaborative Software) - Durchführung von Projekten zu digitaler Verantwortung und Cybersicherheit - Fortbildungen für Lehrkräfte zur digitalen Didaktik
Zeitgemäße Infrastruktur
Beschreibung: Die Schule soll eine verlässliche, moderne IT-Ausstattung bieten, um digitales Lernen und Lehren zu ermöglichen. WLAN, Endgeräte und Softwarelösungen sollen flächendeckend und funktional nutzbar sein. Eine klare Strategie zur Wartung und Weiterentwicklung der Infrastruktur sichert nachhaltige Nutzung.Maßnahmen: - Bereitstellung weiterer mobiler Endgeräte für Schüler und Lehrkräfte - Erweiterung des Schulmanager-Online um weitere Module - Einrichtung eines IT-Support-Teams für technische Betreuung
Digitalen Schulkultur
Beschreibung: Die Schule soll digitale Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrkräften und Eltern stärken. Digitale Werkzeuge erleichtern den Austausch und ermöglichen eine transparente, partizipative Schulkultur. Die Nutzung digitaler Medien wird als selbstverständlicher Bestandteil des Schulalltags etabliert.Maßnahmen: -Erweiterung der Nutzung des Schulmanagers für Informationsaustausch und Feedback - Digitale Elternsprechtage und Online-Sprechstunden für Lehrkräfte - Förderung von interaktiven, kollaborativen Lernformen mit digitalen Medien