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Qualität

Die Ansprüche an die Qualität einer Schule sind erkennbar am Schulprogramm, das in Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Schulkonferenz entsteht und für die Schulentwicklung von besonderer Bedeutung ist. Das Zeitmodell der Schule kann den 45- Minutentakt der Unterrichtsstunde aufbrechen und neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung schaffen. Maßnahmen der Gesundheitsförderung, die sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte an der Schule angeboten werden, spiegeln ebenfalls den Qualitätsanspruch der Schule wider. Die Durchführung interner und externer Evaluationen können dabei helfen die Qualität der Schule weiter zu steigern.

Das Schulprogramm wurde von der Schulkonferenz am 13.10.2012 bestätigt.

Schwerpunkte

  • Vertiefte Ausbildung Sprache und Medien
  • Vertiefter Englischunterricht ab Klasse 5
  • Ab Klasse 7 Geografie in englischer Sprache
  • Geschichte ab Kl.9 in englischer Sprache (Module)
  • Internationales Sprachdiplom CERTILINGUA
  • Sprachenportfolio dokumentiert Kenntnisse in verschiedenen Fremdsprachen
  • Computerführerschein ab Klasse5
  • Methodenunterricht ab Klassenstufe 5
  • Bläserklassen in Klassenstufen 5 und 6

Beschlüsse

Keine Angabe.
  • Qualitätsentwicklung in der vertieften sprachlichen Ausbildung, des CertiLingua
  • Weiterentwicklung und Erhöhung der Beratungskompetenz des Kollegiums
  • individuelle und Begabtenförderung,Förderung in kleinen Gruppen und Bildungsvereinbarungen
  • Integration schwerbehinderter Schüler entsprechend der individuellen Bildungspläne
  • Erhöhung der Außenwirksamkeit und Öffentlichkeitsarbeit insbesondere unter dem Aspekt der Schülergewinnung
  • Vorbereitung der Bewerbung zum Gütesiegel "Europaschule in Sachsen
  • Weitere Voraussetzungen für Internationales Abitur (IB) schaffen

Gesundheitsförderung ist Teil des Schulprogramms.

Konzept

  • Schulklima (z.B. Kompetenzentwicklung / Stressbewältigung, Konfliktbewältigung, Schulgestaltung)
  • Lehrergesundheit (z.B. Zeitmanagement, Stressbewältigung)
  • Familien- und Sexualerziehung (z.B. Aids, Gender mainstreaming, Gewalt in der Familie)
  • Suchtprävention (z.B. Verhaltenssüchte, legale und illegale Drogen)

Maßnahmen

  • Teilnahme am Wettbewerb "BE SMART - DONT START" zur Förderung des Nichtrauchens
  • Teilnahme am Tag der offenen Tür der AIDS-Hilfe Westsachsen e.V.
  • Organisation und Koordinierung von Informationsveranstaltungen zur Sucht- und Drogenproblematik für Schüler und Eltern der Klassenstufen 5 bis 10
  • Exkursion Kl.5 ins Hygienemuseum Dresden

Projekte

    Keine Angabe.
Jedes Schuljahr setzen sich die Schulen konkrete Ziele und formulieren Maßnahmen, um Ihre Lehr- und Lernkultur sowie Ihre Kommunikations- und Arbeitskultur den sich stetig verändernden digitalen Wandel anzupassen und eine Kultur der Digitalität auch in der Schule vorzuleben.

Festigung der Nutzung von EduPage

Beschreibung: Ziel ist es, die digitalen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern durch die gezielte und nachhaltige Nutzung der Schulorganisationsplattform EduPage zu stärken und zu sichern. Dabei sollen alle Lehrerinnen und Lehrer durch systematische Schulungen und fortlaufende Unterstützung eine sichere und kompetente Anwendung der Plattform erlernen. Die Förderung der digitalen Fähigkeiten zielt darauf ab, die Schulgemeinschaft auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vorzubereiten und eine verlässliche Nutzung der Plattform im Schulalltag zu etablieren. Dieses Ziel wird kontinuierlich im aktuellen Schuljahr umgesetzt und überprüft, um eine nachhaltige Wirkung zu gewährleisten.

Festigung der Tabletnutzung

Beschreibung: Ziel ist es, die digitalen Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten von Schülerinnen, Schülern sowie Lehrkräften systematisch zu festigen und zu erweitern. Durch eine gezielte Nutzung digitaler Werkzeuge im Schulalltag sollen alle Beteiligten praxisnah ihre digitale Handlungskompetenz aufbauen und kontinuierlich stärken. Um dies sicherzustellen, werden regelmäßig Fortbildungen und praktische Anwendungen in den Unterricht integriert, die sowohl individuelle Lernfortschritte als auch den gemeinsamen Wissensstand fördern. Diese Maßnahmen werden während des aktuellen Schuljahres umgesetzt und fortlaufend auf ihre Wirksamkeit hin überprüft, um eine nachhaltige digitale Kultur innerhalb der Schule zu verankern.

KI-gestützte Lernkultur fördern

Beschreibung: Ziel ist es, eine digitale Lernkultur an der Schule zu etablieren, in der KI-Tools gezielt sowohl für die Unterrichtsvorbereitung durch Lehrkräfte als auch für das selbstständige Üben der Schülerinnen und Schüler eingesetzt werden. Durch den systematischen Einsatz dieser Programme sollen Lernprozesse effizienter gestaltet und die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler unterstützt werden. Während des aktuellen Schuljahres werden sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler in die Anwendung relevanter KI-Programme eingeführt. Der Erfolg wird durch regelmäßige Evaluation und Fortschrittsüberprüfungen gesichert, um die Wirksamkeit der Maßnahmen nachhaltig zu gewährleisten und die schulische Nutzung digitaler Technologien zu fördern.

Medienscouts für digitalen Wandel

Beschreibung: Ziel ist es, die Rolle von Medienscouts und Medienassistenten an der Schule nachhaltig zu etablieren und so Schülerinnen und Schüler aktiv in den Prozess des digitalen Wandels einzubinden. Diese Schülerrollen unterstützen sowohl den Digitalisierungsprozess als auch die Medienkompetenz innerhalb der Schulgemeinschaft. Durch gezielte Schulungen und klare Verantwortlichkeiten sollen Medienscouts und Medienassistenten ihre Mitschüler und Lehrkräfte bei digitalen Herausforderungen unterstützen und als Multiplikatoren für Medienkompetenz wirken. Der Erfolg dieser Initiative wird durch regelmäßige Reflexion, Feedback und fortlaufende Qualifikationen sichergestellt, sodass der Aufbau digitaler Kompetenzen im Schulalltag verankert wird.
Quelle: Eingabe durch Schule, Stand: 20.02.2017
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