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Qualität

Die Ansprüche an die Qualität einer Schule sind erkennbar am Schulprogramm, das in Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Schulkonferenz entsteht und für die Schulentwicklung von besonderer Bedeutung ist. Das Zeitmodell der Schule kann den 45- Minutentakt der Unterrichtsstunde aufbrechen und neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung schaffen. Maßnahmen der Gesundheitsförderung, die sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte an der Schule angeboten werden, spiegeln ebenfalls den Qualitätsanspruch der Schule wider. Die Durchführung interner und externer Evaluationen können dabei helfen die Qualität der Schule weiter zu steigern.

Jedes Schuljahr setzen sich die Schulen konkrete Ziele und formulieren Maßnahmen, um Ihre Lehr- und Lernkultur sowie Ihre Kommunikations- und Arbeitskultur den sich stetig verändernden digitalen Wandel anzupassen und eine Kultur der Digitalität auch in der Schule vorzuleben.

digitale Vermittlung

Beschreibung: Lerninhalte sollen in einem festgelegten Umfang durch den Einsatz digitaler Medien vermittelt werden. Hierbei ist wichtig, dass digitale Endgeräte nicht nur zur Wiedergabe von vorgefertigten Inhalten genutzt werden, sondern unter deren Verwendung eigene Produkte entstehen bzw. Problemstellungen gelöst werden. Dafür müssen die Schülerinnen und Schüler mit den notwendigen Apps vertraut gemacht werden. Die Zeit dafür ist im Ausnahmefall im Unterricht, besser jedoch in konzeptionell verankerten Medienbildungsmodulen einzuplanen. Hierfür eignen sich Kooperationen mit externen Partnern (z. B. MPZ). Grundsätzlich gilt, dass die Lehrperson Vorbild im Einsatz dieser Medien sein sollte. Daher ist auch in diesem Punkt ein Fortbildungsbedarf zu erfassen und durch gezielte Programme zu unterstützen. Letztlich ist dafür die digitale Ausstattung einer Schule Voraussetzung: interaktive Panels, Lehrerendgeräte und iPads müssen in deutlich höheren Stückzahlen an den Schulen ankommen.

Lehrkräfte fortbilden

Beschreibung: Alle Lehrkräfte werden jährlich an mindestens einer Fortbildung zu möglichen Einsatzszenarien von u.a. digitalen Endgeräten, Apps & Tools, Tafelsoftware teilnehmen. Der Auftakt bietet ein pädagogischer Halbtag im Herbst. Die Fachkonferenzleiter/innen werden in regelmäßigen Abständen bei LernSax/Edumap Best-Practice-Beispiele für die allgemeine Nutzung ablegen. Dadurch erhöht sich die Kompetenz einer jeden Lehrperson im Umgang mit bestimmten Apps, sodass zeitnah die positiven Effekte Wirkung zeigen.

gezielte Medienbildung

Beschreibung: Lehr- und Lernprozesse berücksichtigen fortlaufend den Einsatz digitaler Medien durch konzeptionell verankerte Medienbildungsmodule, die anhand von Kooperationen mit externen Partnern unterstützt werden. Die Medienkompetenz bei der Schülerschaft soll auch zukünftig durch die Ausbildung von Medienscouts sowie einem Angebot eines thematischen Elternabends zu Beginn des neuen Schuljahres begleitet werden. Durch das Konzept der Medienscouts werden die SuS in Ihrer digitalen Kompetenz nicht nur gefordert, sondern auch partizipativ in schulische Ablaufe integriert.

internationaler Austausch

Beschreibung: Im Rahmen von Erasmus+ werden sowohl Kontakte zu Partnerschulen im Ausland über digitale Kanäle und Konferenzen gepflegt und akquiriert als auch Schülerprojekt in Form von E-Twinning durchgeführt.
Quelle: Eingabe durch Schule, Stand: 05.02.2025
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